25. Dark Dance Treffen, Lahr

25. Dark Dance Treffen Kleine Ortschaften; tiefe, dunkle Wälder; lustige Trachten; ein ruhiges Leben im Einklang mit der Natur...all das gibt es im schönen Schwarzwald. Aber auch nur das. Um aber dem Namen auch wirklich gerecht zu werden, kamen kurz nach dem Millennium ein paar schlaue Leute darauf das „1. Süddeutsche Dark- Dance Treffen“ ins Leben zu rufen. Ein großer Diskoabend für all die schwarzen Seelen im süddeutschen Raum. Ein ehemaliges Militärkino auf dem Flugplatz Lahr bot dazu die perfekte Location. In den acht Jahren ihres Bestehens entwickelte sich die Idee immer weiter. Künstler konnten für Auftritte gewonnen werden, das Musikangebot wurde durch weitere Tanzflächen vergrößert, Verkaufsstände und Sponsoren kamen hinzu. So wurde das Festival schnell weit über die Grenzen des süddeutschen Raumes bekannt und Gäste aus Frankreich und der Schweiz sind ebenso zahlreich vorhanden, wie einheimische Schwarzkittel. 2006 wurde deshalb auch die regionale Eingrenzung aus dem Veranstaltungsnamen gestrichen. Am 15. März feierte sich das Dark Dance Treffen nun zum 25. Mal. Das Programm versprach zu diesem Anlass ein hochkarätiges Line Up an Künstlern, die der schwarzen Fangemeinde ordentlich einheizen sollten. Und das Versprechen wurde nicht gebrochen:

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25. Dark Dance Treffen in Lahr - eine Vorschau

25. Dark Dance TreffenEin hartes und abwechslungsreiches Jubiläum!

Einst aus der Not heraus geboren, den Süddeutschen Raum ein wenig mit Konzert- und Festivalathmosphäre zu beleben, mauserte sich das Dark Dance Treffen in Lahr zur größten und beliebtesten Ein-Abend- Großveranstaltungen Europas. Mehrmals im Jahr pilgern tausende Anhänger des schwarzen Tanzkultes aus dem Inland, der Schweiz und Frankreich in den kleinen Ort am Schwarzwald.

Nun steht das 25. DDT vor der Tür – Ein Jubiläum, wie es Abwechslungsreicher kaum sein könnte.

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Mera Luna Festival 2007

andone.jpg Wieder einmal traf sich jung und alt, um ein Wochenende gemeinsam zu feiern. War das Wetter beim letzten Mera mit uns gnädig, so mussten manche Festivalbesucher dieses Jahr im Regen auf- oder abbauen. Doch wer über den Zeltplatz wanderte, stellte fest, dass die meisten Besucher sehr gut vorbereitet waren. Zur Überraschung war es am Samstag warm, registriert wurden nackte Oberkörper, leichte Sonnenbrände und jede Menge Schwarz.
Wie gewohnt ging es am Samstag zur frühen Mittagszeit los. Die Zeiten der Auftritte waren so gut organisiert, sodass man genug vom Geschehen auf beiden Bühnen mitbekam.

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