39. Dark Dance Treffen

Dark Dance Treffen Am kommenden Samstag ist es wieder soweit- Das Universal D.O.G. in Lahr, dass im Schönen Schwarzwald liegt, öffnet für die dunkel-bunten Zeitgenossen seine Türen und Tore. Neben Sektempfang, Shuttle-Service und den Verkaufsständen, haben die Besucher die Wahl zwischen zwei Bühnen oder einen der fünf Disco-Floors. 


Im Programm angekündigt waren auch Funker Vogt, die sich nach dem Ausstieg von Keyboarder Björn Böttchers und Songwriter Kai Schmidt, radikal dezimierte, trotzdem die CD „Blutzoll“ veröffentlichten der eine ausgiebige Tour folgte. Wie in unseren News bereits geschrieben, hat Sänger Jens derzeit mit einer chronischen Erkrankung zu kämpfen. Er folgte dem Rat seiner Ärzte und sagte den Auftritt zum 39. Dark-Dance-Treffen kurzfristig ab. Die Lücke im Programm wird Rummelsnuff füllen, die durch ihren brachialen, deutschsprachigen Elektro im vergangenen Jahr auf sich aufmerksam machten. Somit ist das Line-Up dieses Mal abwechslungsreich wie nie zuvor, da auf Rummelsnuff die Rockern End Of Green und die Elektro-Melancholiker Diary Of Dreams folgen.

Auf der Bühne im Maschinenraum geht es wie immer hart zu. Nach der Veröffentlichung  ihres neusten Werkes „Pentafunk“, dass bei den Medienpartnern und Fans gut ankam, darf sich das Münchner Trio Eisenfunk neben 100Blumen und Le Moderniste nun auch auf der Bühne beweisen. 

Um den Abend unvergessen zu machen, gibt es im Eingangsbereich die Merchandising-Stände, wo man ausser Band-Shirt‘s und CDs auch Dark-Dance-Artikel als Andenken erstehen kann. Ohrenstöpsel gibt es wie immer am Eingang. 

Amphi Festival 2010: Rückblick

vnv amphi 2010.jpgInsgesamt 16.000 Festivalbesucher waren am vergangenen Wochenende auf dem Kölner Tanzbrunnen zugegen. Schon zum zweiten Mal war somit das Amphi Festival komplett mit Wochenend- und Tagestickets ausverkauft. Diese unglaublich Anzahl an Menschen spürte man erst gegen Abend, wenn jeweils auf den Bühnen die Headliner spielten, am Nachmittag verteilten sich die Massen teils auf den Strand oder ins Theaterhaus. 
Ein exklusives Rahmenprogramm, das ausser dem Welle:Erdball-Movie auch einen sehr interessanten Vortrag vom Dr. Mark Benecke (Kriminalbiologe) sowie ein Meet & Greet mit Project Pitchfork beinhaltete. Beide Festivaltage wiesen ein gutes musikalisches Potpourri aus den verschiedensten Stilrichtungen auf. 
Nachdem die Gewinner des New Talents Special am Samstag das Festival eröffneten, folgte Din [A] Tod. Hier fanden Anhänger des experimentellen Elektro mit leichten Punk-Nuancen und monotonen Gesang ihren Spass. Mit einer Unterbrechung durch die Rocker End Of Green blieb es weiterhin elektrisch. Ashbury Heights präsentierten nicht nur Songs des neuen Albums „Take Cair Paramour", auch Neuzugang Kari Berg die an Yasmin‘s Stelle trat, musste sich einem grösseren Publikum stellen, was sie mit ihrer freundlichen, natürlichen Art ohne Schwierigkeiten schaffte. Als nächstes wurde Welle:Erdball gefeiert. Schon bei der Umbaupause wurde es rund um die Bühne merklich eng. Wie immer gab es bei Welle:Erdball nicht nur was zu hören, sondern auch was für‘s Auge. Die Damen in schicken 50‘er Jahre Kleidern, C-64 Musik und einfallsreicher Bühnenkulisse- so begeistern sie jedes mal aufs Neue und so wurden sie auch gefeiert, ein echtes Highlight.

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34. Dark Dance Treffen : Nachbericht

melotron_ddt.jpgAm vergangenen Samstag war es wieder soweit- das Dark Dance-Team lockte mit einer Portion guter Musik Nachtschwärmer aus nah und fern an, um gemeinsam bis in die Morgenstunden zu feiern. Jeder Gast wurde mit einem Glas Sekt empfangen und konnte sich dank des guten Wetters im Aussenbereich bei Mittelaltermusik aufhalten oder sein Tanzbein auf einen der weiteren vier Floors schwingen. 

Den Startschuss auf der Hauptbühne gaben die Horror-Punk Rocker The Other. Mit schaurig schöner Maskerade und dazu passender Bühnendekoration rockten die vier Mannen, um das vorhandene Publikum zu begeistern. Grade weil es in dieser musikalischen Sparte wenig Vertreter gibt, ist ihr Stil eine willkommene und erfrischende Abwechslung.

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