Ernst Molden - Austreiben. Vampir-Roman

Ernst Molden - Austreiben. Vampir-RomanWien im Hochsommer 1999. Der bekannte Star-Moderator Joe Eid geht mittags in der Lobau - einer Wald- und Seenlandschaft im Nordosten von Wien - spazieren. Dabei trifft dort auf eine rätselhafte wunderschöne Frau. Am Abend kommt er wieder zu sich; seine Kleidung ist verwüstet, und eine seiner Brustwarzen wurde ihm abgebissen. Er moderiert trotzdem seine tägliche Mitternachts-Sendung. Während dieser Sendung rastet er komplett aus, so daß er anschließend in eine psychiatrische Heilanstalt gebracht werden muß.

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Erwin Jänsch - Das Vampir-Lexikon

Erwin Jänsch - Das Vampir-LexikonNach "Draculas großes Vampirlexikon" (von Friedhelm Schneidewind u.a., Franzis Verlag; CD-ROM) ist das bereits das zweite Vampir-Lexikon auf dem Markt.

Im Gegensatz zu "Draculas großem Vampirlexikon" hat Erwin Jänsch für sein Lexikon einen anderen Ansatz gewählt. Sein Werk beschränkt sich ausschließlich auf fiktive Vampire; es werden etwa 350 literarische Werke von insgesamt 250 verschiedenen Autoren vorgestellt. Dabei sind die Lexikon-Artikel nach dem Namen des Autors geordnet. Jeder Artikel ist ein kleiner Essay, der meistens mit den biographischen Rahmendaten des Autors beginnt und kurz auf dessen Werk allgemein eingeht. Erst danach werden die "vampirischen" Werke des jeweiligen Autors ausführlicher besprochen.

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Peter Matzke und Tobias Seeliger (Hrsg.) - Gothic!

Ich diskutiere gern. Daher habe ich den letzten Jahren etliche Diskussionen geführt, auch und gerade innerhalb der "Schwarzen Szene". Ein paarmal kam dabei auch das Thema auf: Was ist eigentlich ‚Schwarz'? Was gehört noch zur Szene, was nicht? Dabei kamen die verschiedensten Ansichten auf. Letzten Endes kam ich zu der Erkenntnis, das es eine objektive Definition nicht gibt, daß also letzten Endes bei jedem das Schwarzsein subjektiv ist.

Eine ähnliche Erkenntnis müssen Peter Matzke und Tobias Seeliger gehabt haben, als sie das Buch "Gothic!" konzipierten. Wie die beiden im Vorwort darlegen, versuchten sie gar nicht erst, ein objektives Bild der Szene zu liefern. Stattdessen ließen sie die "Macher" der Szene, sprich: Künstler und Journalisten, zu Wort kommen.

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